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Homefront: Revolution

Entwickler legen die Arbeit nieder

Das deutsche Studio Crytek (Far Cry, Crysis) ist finanziell in Schieflage geraten – das ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Scheinbar ist das Unternehmen nicht mehr in der Lage, den Mitarbeitern den monatlichen Lohn auszuzahlen. Im britischen Studio Crytek UK, das derzeit mit der Entwicklung von Homefront: The Revolution beschäftigt ist, haben daher zahlreiche Entwickler derzeit komplett die Arbeit niedergelegt. Insgesamt soll es sich um 100 Mitarbeiter handeln.

Außerdem macht innerhalb des Studios das Gerücht die Runde, dass Publisher Koch Media/Deep Silver darüber nachdenkt, das Studio zu übernehmen. So würde Deep Silver die bisher geleisteten Investitonen in den Ego-Shooter schützen und könnte die Entwicklung weiter vorantreiben.

6. Juli 2014 I 22:00 I TA