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PREY

Ego-Perspektive ist einzige Verbindung zum Vorgänger

Auf der QuakeCon haben die Jungs und Mädels von Arkane Austin einige Informationen über PREY aus dem Nähkästchen hervorgekramt – unter anderem zur Entstehung und Intention hinter dem Actioner. Die offene Struktur des Spiels beschreiben sie als Nebenprodukt aus den Arbeiten am ebenfalls aktuellen Projekt Dishonored 2. In PREY geht es darum aus der Raumstation zu entkommen und – welche Überraschung! – zu überleben.

Was hat das Spiel dabei noch mit dem gleichnamigen Vorgänger aus dem Jahre 2006 gemein – außerdem den vier namengebenden Buchstaben? Laut den Entwicklern nicht viel mehr als die Egoperspektive. Inhaltlich soll PREY anders sein als alles, was man bisher in Sachen Sci-Fi gesehen hat:

„Es ist nicht so wie die Sci-Fi-Sachen, die man schon mal gesehen hat. Die Definition von unserer Welt ist sehr eigen für dieses Welt.“

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6. August 2016 I 19:32 I TA