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PREY

Pete Hines: „Die Qualität zählt – nicht der Name“

Wie oft musste man sich bei Bethesda Softworks seit der Ankündigung von PREY auf der E³ wohl die Frage anhören: „Warum heißt das Spiel denn nun PREY und nicht PREY2?“. Keine Ahnung – Petes Hines Antwort darauf würde wahrscheinlich von „Unzählige Male.“ bis „Lass mich damit in Ruhe!“ reichen.

In einem neuen Interview hat der PR-Oberhäuptling von Bethesda Softworks aber noch einmal handzahm geantwortet. Und im Grund lautet die Begründung: „Weil der Name cool ist“. Hines hat aber auch verraten, dass es durchaus Alternativen zu „PREY“ gab und seiner Meinung nach der Name des Spiels auch gar nicht im Vordergrund steht. Da steht etwas anderes:

[…] Es ist ein cooler Name, der die Essenz von dem, was wir machen, gut einfängt. Wir glauben daran, unabhängig davon, zu welcher Gruppe man gehört, dass wir letztendlich an dem gemessen werden, was wir auf den Markt bringen. Ich will keine schlechten Erinnerungen wecken, aber wir haben bereits ein Doom-Spiel mitten in der Entwicklung eingestellt, weil es nicht unseren Erwartungen entsprochen hatte. Wir haben dann von vorne mit dem Spiel begonnen, das dann in diesem Jahr auf den Markt gekommen ist.

Ob es nun eine gute oder eine schlechte Idee war, wurde letztendlich nur aufgrund der Qualität des Produkts bestimmt, das auf den Markt kam. Wenn es großartig ist, spricht keiner mehr über das eingestellte Spiel oder fragt, warum wir es nicht Doom 4 genannt haben. Nichts von dem ist wichtig, wenn es ein gutes Spiel ist. Genau das trifft auch auf Prey zu.

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25. September 2016 I 15:45 I TA