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No Man's Sky

Die britische Medien-Kontrollagentur ASA ermittelt

Aktuell wünscht man sich bei Hello Games in Irland wohl, No Man’s Sky nie veröffentlicht zu haben. Oder zumindest, im Vorfeld alles anders gemacht zu haben. Denn der Unmut der Spieler über das – wie sie den Entwicklern vorwerfen – unfertige und unvollständige Spiel brechen nicht ab, ganz im Gegenteil!

Wie nun bekannt wurde, ermittelt die britische Medien-Kontrollagentur ASA (Advertising Standards Authority) und untersucht, ob die Spieler tatsächlich in dem beklagten Ausmaß von den Entwicklern und deren Marketing-Strategie getäuscht wurden.

Im Fokus der ASA steht die Steam-Seite von No Man’s Sky. Weil vor allem auch dort Bildern und Trailer präsentiert wurden, die Features umfassen, welche das Spiel in seinem derzeitigen Zustand gar nicht bietet. Deshalb sitzt auch Steam-Betreiber Valve Software mit am großen Tisch.

Eine Berechtigung, Hello Games oder Valve Software abzumahnen oder sonstwie abzustrafen, hat die ASA übrigens nicht. Trotzdem – derartig schlechte PR tut keinem Unternehmen gut.

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29. September 2016 I 14:53 I TA