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Homefront: Revolution

Deep Silver hat viel aus dem Shooter gelernt

Homefront: The Revolution wurde ehemals vom britischen Crytek-Ableger entwickelt. Im Zuge der finanziellen Schieflage des Teams wurde die Marke Homefront samt dem bisher entwickelten Spiel und dem Studio an Koch Media/Deep Silver verkauft. Die tauften das Team um in Dambuster Studios und ließen den Actioner fertig entwickeln.

Oder zumindest das, was man so „fertig“ nennt. Denn Homefront: The Revolution konnte nicht gänzlich überzeugen und fuhr eher mittelprächtige Wertungen ein (Metascore: 54/100). In einem Interview bestätigte man von Publisher-Seite nun, dass der Shooter zu früh veröffentlicht wurde und die Erwartungen nicht erfüllt wurden:

Wenn man sich die aktuelle Marktsituation anschaut sieht man, dass Qualität das wichtigste Kriterium ist. Einige große Marken haben Probleme mit den Verkaufszahlen. Wir haben sehr viel Erfahrung mit Homefront gesammelt und wie wir weitermachen müssen. Es geht nicht nur um die Qualität des Produkts, sondern auch um den richtigen Zeitpunkt für die Veröffentlichung. Das Team von Dambuster haben einen tollen Job hingelegt, mit dem was sie danach so gemacht haben, wie sie das Produkt gepatcht haben und so – die Stimmung der Konsumenten hat sich total gedreht. Wir erhalten eine Menge positives Feedback im Vergleich zum Launch. Also ja: Besseres Timing ist die Schlüsselerfahrung, die wir daraus gelernt haben.

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24. November 2016 I 23:14 I TA