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Call of Duty: WWII

Soll eine „bedeutsame, tiefgreifende“ Story erzählen

Hat irgendjemand, als er den Ankündigungs-Trailer von Call of Duty: WWII gesehen hat, an die Brothers in Arms-Reihe von Gearbox Software gedacht? In Sachen Story und Handlung hat Gearbox damals verdammt gute Arbeit geleistet. Etwas, das man von der Call of Duty-Reihe nicht behaupten kann.

 

 

Aber das soll sich in diesem Jahr mit der Rückkehr ins Szenario des Zweiten Weltkriegs ändern – Entwickler Sledgehammer Games will eine „bedeutsame und tiefgreifende“ Geschichte erzählen. Senior Creative Director Bret Robbins nennt unter anderem Virginia oder Firewatch als Inspirationen für die Art der Erzählung:

„Firewatch gehört zu meinen Lieblingsspielen. Gone Home war großartig. Spiele werden erwachsen und das Publikum ist kultiviert. Immer öfter wird eine gute Story vorausgesetzt. Nicht nur von den Blockbustern, sondern auch von den Indies und das ganze Genre wird vorangetrieben. Virginia ist auch ein gutes Beispiel. Ich habe mich definitiv von ihnen inspirieren lassen, was ihre Techniken angeht. Wir scheuen uns nicht, uns Zeit für die Story zu nehmen. Wir wollen etwas Bedeutsames und Tiefgehendes. Man braucht diese Ruhe um das Schräge abzufangen. Man braucht beides, sonst wird die Geschichte ohne das jeweils andere flach. Wir haben von diesen Spielen gelernt und versucht, das in unseres zu integrieren.“

Call of Duty: WWII soll sich etwas von den Serien-typischen Bombast-Cutscenes entfernen und die komplette Erzählung mehr ins Spielgeschehen integrieren. Man darf also gespannt sein!

1. Mai 2017 I 0:26 I TA