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Beyond Good & Evil 2

Prozedurales Sonnensystem und Charakter-Baukasten

Im Zuge der offiziellen Ankündigung von Beyond Good & Evil 2 gab es zwar einen schicken Render-Trailer, aber keine handfesten Informationen zum Spiel selbst. Die hat Ubisoft nun in einem Blog-Eintrag mit Lead Designer Michel Ancel nachgereicht. Unter anderem geht es dabei um die prozedural generierte Spielwelt:

„Selbst wir wissen nicht, was genau sich auf einem Planeten verbirgt. Wir wissen, dass sich dort Dinge befinden, aber wir kennen weder den genauen Ort, noch die Beschaffenheit dieser Sachen. Städte können von selbst wachsen, aber auch zerstört werden oder sich mit anderen urbanen Umgebungen verbinden. Alles ist lebendig und nicht geskriptet.“

 

 

Einen fest vorgegebenen Charakter wird es in Beyond Good & Evil 2 nicht geben. Zu Beginn wird der im Editor erstellt und bietet verschiedene Rassen aus dem Universum. Dann geht’s im Verlauf des Spiels darum, aus dem selbstgebauten Charakter einen erfolgreichen Weltraum-Piraten zu machen, der es vom kleinen Raumgleiter zum aus dem Trailer bekannten Kreuzer bringt.

Dabei wird das Action-Adventure aber nicht auf völlige spielerische Freiheit setzen. Stattdessen bekommen Spieler – egal wie sie sich bei der Wahl der Charakters entscheiden – identische Missionsziele vorgesetzt. Beispielsweise ein Mitglied der Crew aus dem Gefängnis zu befreien. Praktisch soll es dann aber so sein, dass sich Details unterscheiden werden.

 

16. Juni 2017 I 0:18 I TA