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Hitman

Ehemaliger IO-Mitarbeiter versteht Square Enix nicht

Im Mai wurde bekannt, dass sich Square Enix vom dänischen Studio IO-Interactive trennen würde. Zuletzt hatten die Dänen für den Publisher das erste HITMAN-Spiel im Episoden-Format verwirklicht – und das mit guten Erfolg.

Eben deshalb versteht Martin Emborg den Schritt von Square Enix auch nicht. Auch er war ehemals bei IO-Interactive angestellt, gründete dann aber das eigene Studio Ultra Ultra, das aktuell an der Fertigstellung von ECHO arbeitet. In einem Interview hat er sich zur Trennung geäußert:

„Ich habe keine Ahnung, warum sie das getan haben. Doch ich habe keinen Zweifel daran, dass IO sicher auf den Füßen landen und tolle Sachen machen wird.“

IO-Interactive ist nach der Trennung auch weiterhin Eigentümer der Marke HITMAN. Und Emborg hofft, dass man die neue Unabhängigkeit nutzen wird, um einige abgefahrene Sachen mit der Marke anzustellen.

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12. August 2017 I 16:21 I TA