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The Chinese Room

Entwickler nehmen sich eine Auszeit

Das britische Indie-Studio THE CHINESE ROOM hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen gemacht. Alles hat mit dem ruhigen Dear Esther angefangen, das seinerzeit quasi das Genre der Walking-Simulator begründete. Es folgten Amnesia: A Machine for Pigs und das wunderbare Everybody’s gone to the Rapture.

Vorerst werden wir aber nicht mehr viel Neues von den Briten hören. Wie offiziell bekannt gegeben wurde, nehmen sich die Entwickler aus verschiedenen Gründen eine Auszeit. Einzig drei Entwickler bleiben THE CHINESE ROOM erhalten, alle übrigen Mitarbeiter wurden/werden bei anderen Studios untergebracht.

Die Entwickler begründen den drastischen Schritt mit gesundheitlichen Gründen im Fall von Studio-Mitgründer Dan Pinchbeck, finanziellem Druck und Entwicklungsstress. Man möchte sich in den nächsten Monaten wieder auf die kreativen und künstlerischen Wurzeln des Studios besinnen und dann einen Weg zu finden, weiterhin Spiele zu entwickeln, sich dabei aber selbst treu zu bleiben.

 

25. September 2017 I 21:29 I TA